Kontakt

Spielplatzbau -
- die Welt bunter machen für eine gesunde Entwickung unserer Kinder

SpielplätzeSpielplätze zu bauen bedeutet auch, die Verantwortung zu übernehmen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen sichere Erlebniswelten zu schaffen, damit sie insbesondere auch Ihre motorischen Fähigkeiten optimal entfalten können. In der zunehmend medialer werdenden Welt wird es immer wichtiger, Treffpunkte unter freiem Himmel zu schaffen.

Dabei haben die Beachtung von DIN-Normen und den europäischen Sicherheitsnormen höchste Priorität schon in der Planungsphase von Spiel- und Freizeitanlagen. Aber nicht nur die Auswahl hochwertiger Materialien und die professionelle und sachgerechte Montage sind wichtig, sondern vor allem auch der Spielwert, was die Förderung kognitiver Fähigkeiten angeht.

Wie sieht ein perfekter Spielplatz aus?

Ein Spielplatz ist technisch perfekt, wenn er alle Sicherheitsvorgaben erfüllt und möglichst nach den verschiedenen Altersklassen getrennt ist und auch Menschen mit Behinderungen einbezieht. Die Spielgeräte sollten von so hoher Qualität sein, dass sie mindestens 12 Jahre halten und nicht schadstoffbelastet sind. Sehr hochwertige Spielgeräte haben sogar häufig eine Standzeit von bis zu 30 Jahren. Hochwertiges Material und durchdachte Spielanlagen lohnen sich, denn sie sparen langfristig Unterhaltskosten!

Einen perfekten Spielwert haben Spielgeräte, die einen hohen Aufforderungscharakter haben und wiederkehrende Spielwerte bieten.

Was sind altersgerechte Spielgeräte?

Spielflächen sollten vor allem eins sein: altersgerecht. Kinder haben in den verschiedenen Altersgruppen unterschiedliche Bedürfnisse. Hier unterscheidet man vier Altersgruppen

  • 0-3 Jahre: Schmecken, Fühlen, selbst entdecken, die Spielgeräte für diese Altersgruppen sollten räumlich von den Geräten anderer Altersgruppen getrennt sein. Kinder befinden sich bis zum vierten Lebensjahr in der Prägungsphase und sollen möglichst ungestört mit gleichaltrigen und selbständig, ohne Hilfe, spielen können. Deshalb sollten die Geräte so gestaltet sein, dass die Kleinkinder sich dort alleine bewegen können und eine Fallhöhe von maximal 60 cm haben.
  • 2-6 Jahre: Bewusstseinsbildung fördern: erste soziale und motorische Fähigkeiten fördern durch Schaffung von Rollenspielmöglichkeiten. Spielgeräte für diese Altersgruppe sollten räumlich getrennt sein von den anderen Altersgruppen, damit ungestörtes Spiel möglich ist.
  • 6-12 Jahre: Wetteifern steht hier im Vordergrund. Bewegungsdrang abfangen und diesbezüglich Sport- und Spielmöglichkeiten bieten. Klettersysteme mit mittlerer Fallhöhe (3m).
  • 12-16 Jahren: Schaffung von Treff- und Aktivflächen. Komplexe Kletterherausforderungen, intelligente Spielsysteme, Flächen, die als Hingucker wirken und von den Jugendlichen akzeptiert werden.

Neben aller Abwechslung darf der Sicherheitsaspekt natürlich nicht aus den Augen verloren werden. Alle verwendeten Materialien müssen robust und langlebig sein und die Gerätschaften fachgerecht installiert werden – so wird aus dem Spielplatz ein vielgenutztes Erlebnisparadies.

Eine moderne, attraktive Spielplatzgestaltung wertet den Ort oder Stadtteil auf und unterstützt die Entwicklung sozialen Verhaltens der jungen Generation untereinander.


HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems GmbH & Co. KG
Anzeige entfernen